Seit eini­ger Zeit ist bei QA ein Fischertechnik-Modell zur Fabrik Simulation im Einsatz. Diese, mit einer Siemens Simatic S7-200 gesteu­er­te, Kombination aus ver­schie­de­nen Stationen wird bei uns von Auszubildenden, Praktikanten und Bachelor- oder Masteranden genutzt, um kom­ple­xe Prozesse rea­li­täts­nah abzubilden.

„Es ist uns als QA wich­tig, dass unse­re Azubis, Praktikanten oder Studenten pra­xis­nah arbei­ten kön­nen und dadurch wich­ti­ge Erfahrungen sam­meln. Nur durch das Anwenden und Umsetzten lernt man selbst­stän­dig Lösungen zu fin­den und Herausforderungen zu meis­ten“, erklärt Geschäftsführer Andreas Fritz.

Die Fabrik Simulation besteht aus den Modellen Sortierstrecke mit Farberkennung, Multi-Bearbeitungsstation mit Brennofen, Automatisiertes Hochregallager und einem Vakuum Sauggreifer. Mit die­sen Stationen ist ein geschlos­se­ner Materialkreislauf mög­lich. Die Werkstücke wer­den aus dem Hochregallager aus­ge­la­gert, in der Bearbeitungsstation bear­bei­tet, danach in der Sortieranlage farb­lich sor­tiert und anschlie­ßend wie­der in das Hochregallager eingelagert.

Im Zuge einer Bachelorarbeit wur­de die Software vor kur­zem über­ar­bei­tet und wei­ter­ent­wi­ckelt, so dass vie­le neue Funktionalitäten hin­zu­ge­kom­men sind. Es ist nun z.B. mög­lich über das Simatic HMI Panel genau aus­zu­wäh­len in wel­cher Reihenfolge die ver­schie­den far­bi­gen Werkstücke aus- und wie­der ein­ge­la­gert wer­den sollen.

Um Ihnen einen Einblick in unser Fischtechnik-Modell zu geben, haben wir einen Bearbeitungszyklus ein­mal aus ver­schie­de­nen Blickwinkeln abge­filmt und zu einem klei­nen Video zusammengeschnitten.

Wir wün­schen viel Spaß beim anschauen.

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Wir freu­en uns unse­ren neu­en Mitarbeiter Dipl.-Ing. Achim Merzbach bei der Quality Automation GmbH begrü­ßen zu dür­fen. Mit sei­ner lang­jäh­ri­gen beruf­li­chen Erfahrung aus der indus­tri­el­len Produktion und der Automatisierungsbranche, wird er uns in den Funktionen als Senior-Consultant unterstützen.

Dipl.-Ing. Achim Merzbach

Achim Merzbach blickt auf eine bis­he­ri­ge span­nen­de Berufslaufbahn zurück. Im Jahr 1990 fing er als SPS Ingenieur im Maschinenbau bei der Firma Philips in Aachen an und wech­sel­te 1993 als Projektleiter im Bereich der indus­tri­el­len Automatisierungstechnik in die Halogenlampenproduktion bei Philips Licht. In die­ser Position war er meh­re­re Jahre tätig. Ab 1995 über­nahm er dann das kom­plet­te Factory Engineering und ab 1997 eben­falls die Produktionsleitung der Halogenlampenfertigstellung und Verpackung.

Ab 2000 war er für den Aufbau, Industrialisierung und Automatisierung der Beschichtungsabteilung als Hauptprojektleiter und spä­ter zusätz­lich als Abteilungsleiter verantwortlich.

2010 über­nahm er erneut die Leitung des Factory Engineering um bei der Umsetzung des LEAN-Management zu unter­stüt­zen. Hier lagen die Schwerpunkte auf TPM (Optimierung von Anlagen, Prozessen und Maintenance). Ein wei­te­rer Schwerpunkt war der Aufbau des Energiemanagementsystems.

Im Jahr 2018 über­nahm Achim Merzbach bei einem Software und IT Dienstleister die Standortleitung mit Fokus auf Marketing, Kundenbetreuung und ‑akqui­se und dem beruf­li­chen Networking. Die Vorkenntnisse sei­ner bis­he­ri­gen lei­ten­den Positionen und sein tech­ni­sches Wissen sind ein gro­ßer Vorteil bei der Interaktion mit dem Kunden.

Der Weg zu QA

Bereits 1990 lern­ten unser Geschäftsführer Michael Fritz, damals auch bei Philips tätig, und Achim Merzbach sich ken­nen. Seit der Gründung von QA bestan­den immer wie­der lang­jäh­ri­ge Geschäftsverbindungen und ein gro­ßes gegen­sei­ti­ges Vertrauen.

Mit all sei­ner lang­jäh­ri­gen Erfahrung wird Achim Merzbach nun die Quality Automation GmbH als Senior-Consultant mit Hauptfokus auf den Vertrieb unter­stüt­zen. Sein Aufgabenbereich umfasst unter ande­rem die Unterstützung und Beratung der Geschäftsleitung, des Managements und der Projektleiter bei sowohl exter­nen als auch inter­nen Projekten. Des Weiteren wird er ver­stärkt in der Neukundenwerbung und Bestandskundenbetreuung tätig sein. Also Ihr direk­ter Ansprechpartner bei allen Fragen zu unse­ren Dienstleistungen, Produkten oder lau­fen­den Projekten.

Der Mehrwert für den Kunden

Durch die­se per­so­nel­le Erweiterung ist es uns als Quality Automation GmbH nun mög­lich, ein noch enge­res geschäft­li­ches Verhältnis mit unse­ren Kunden zu pfle­gen und Ihnen jeder­zeit mit Rat zu Seite zu ste­hen. Sie haben einen erfah­re­nen und kom­pe­ten­ten Ansprechpartner, der sich um Ihre Anliegen küm­mert und Ihnen auch in den neu auf­kom­men­den Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0, IoT und Smart Factory mit sei­ner Expertise hilf­rei­che und wis­sens­wer­te Informationen lie­fern wird.

Auch in die­sen schwie­ri­gen Zeiten sind wir selbst­ver­ständ­lich für unse­re Kunden im In- und Ausland unter­wegs. Dies erfor­dert je nach Reiseziel eine gute Planung und die Einhaltung diver­ser Auflagen. Die Gesundheit unse­rer Mitarbeiter steht bei die­sen Einsätzen aber immer an obers­ter Stelle. In die­sem Artikel berich­ten wir stell­ver­tre­tend für unse­re Dienstreisen über einen Auslandseinsatz in Kroatien.

Auslandseinsatz in Zeiten der COVID-19-Pandemie

Bevor die Reise los­ging, wur­den in der Woche zuvor eini­ge orga­ni­sa­to­ri­sche Punkte geklärt. Die für die Einreise benö­tig­ten Dokumente waren unter ande­rem die A1-Bescheinigung über Rechtsvorschriften der sozia­len Sicherheit, eine Reiseankündigung zur Einreise in die Republik Kroatien und ein von QA aus­ge­stell­tes Zertifikat zur unbe­ding­ten Erforderlichkeit einer Geschäftsreise. Des Weiteren ist bei der Einreise in Kroatien und der Wiedereinreise in Deutschland ein Nachweis einer nega­ti­ven Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus mit­zu­füh­ren. In Zusammenarbeit mit dem Kunden in Kroatien wur­de bereits vor Antritt der Reise ein Termin für einen PRC-Test vor Ort organisiert.

Mit dem QA Firmenwagen und aus­ge­stat­tet mit einem Vorrat an FFP2-Masken ging es von Stolberg aus los in Richtung Süddeutschland. Erster Zwischenstopp: Frankfurt am Main. Hier wur­de ein PRC-Expresstest durch­ge­führt. Dank guter Organisation vor Ort und vor­he­ri­ger Terminbuchung gelang die Testung in kür­zes­ter Zeit und die Weiterfahrt konn­te zügig ange­tre­ten wer­den. Bereits nach ca. 30 min kam das Testergebnis per Email. Das Ziel für den ers­ten Tag war die Stadt Passau in Bayern. Aufgrund der lan­gen Gesamtstrecke von 1200km war ein Zwischenstopp not­wen­dig. Wir ent­schie­den uns bewusst gegen eine Übernachtung in Österreich, da dies eine 10-tägi­ge Quarantäne Pflicht zur Folge gehabt hätte.

Ausgestattet mit Vignetten für Österreich und Slowenien ging es am nächs­ten Tag wei­ter bis in die Nähe der kroa­ti­schen Hauptstadt Zagreb. Beim Kunden ange­kom­men wur­de direkt mit der Arbeit an der Anlage begon­nen und die nächs­ten Tage erfolg­reich fortgeführt.

Damit für die Rückreise nach Deutschland ein Nachweis über einen nega­ti­ven PRC-Corona Test vor­lag, wur­de die­ser bereits ein Tag vor Abreise im University Hospital for Infectious Diseases in Zagreb durch­ge­führt. Unser Mitarbeiter wur­de vom Kunden beglei­tet, da sich die­ser mit den ört­li­chen Gegebenheiten und Organisationsstrukturen aus­kennt. Das Ergebnis lag pünkt­lich zur Abreise vor und so ging es mit einer Zwischenübernachtung in Deutschland wie­der zurück nach Stolberg.

Seit eini­gen Tagen ist die Quality Automation GmbH nun lizen­zier­ter Certified Excellence Solution Partner von Bosch Rexroth. Damit gehö­ren wir zu einem aus­ge­wähl­ten Netzwerk von Vertriebs- und Service Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gemeinsam mit rund 60 Excellence (CE)-Partnern ver­fü­gen wir über eine hohe Leistungsfähigkeit und Lösungskompetenz für Anwendungen der Automatisierungs‑, Antriebs- und Steuerungstechnik.

Bereits seit 2009 sind wir schon offi­zi­el­ler Bosch Rexroth Systemintegrator und um so mehr freut es uns nach die­sen erfolg­rei­chen Jahren der Zusammenarbeit den nächs­ten Schritt zu gehen. Der mehr­stu­fig struk­tu­rier­te Zertifizierungsprozess, in dem wir unse­re Kompetenz und Leistungsfähigkeit in allen rele­van­ten Disziplinen nach­ge­wie­sen haben, macht uns zum CE-Partner im Bereich Solution.

Als CE-Solution Partner bie­ten wir intel­li­gen­te, siche­re und effi­zi­en­te Lösungen von Bosch Rexroth an. Unser spe­zi­ell geschul­tes und qua­li­fi­zier­tes Personal ver­fügt über umfang­rei­ches Fachwissen, um unse­re Kunden bei der Auslegung, Optimierung und Inbetriebnahme Ihrer Automatisierungsvorhaben zu unter­stüt­zen. Als Certified Excellence Solution Partner ste­hen wir jeder­zeit mit kom­pe­ten­ter Beratung und Kaufunterstützung zu Verfügung.

https://​www​.boschrex​roth​.com/

Dennis Paustenbach ist 31 Jahre alt und bereits seit April 2016 bei der Quality Automation GmbH beschäf­tigt. Vor über zwei Jahren hat er sich für ein berufs­be­glei­ten­des Fernstudium ent­schie­den und steht nun kurz vor sei­ner Masterarbeit. Wir haben Dennis dazu eini­ge inter­es­san­te und per­sön­li­che Fragen gestellt, wel­che er uns ger­ne beant­wor­tet hat. Lesen Sie im Folgenden unter ande­rem über sei­ne Beweggründe, Studienalltag und pri­va­ten Pläne nach Abschluss des Studiums. Natürlich erfah­ren Sie auch etwas über die Rahmenbedingungen und Inhalte des Studiums und nicht zuletzt per­sön­li­che Tipps von Dennis an die­je­ni­gen Leserinnen und Leser, die aktu­ell dar­über nach­den­ken ein Fernstudium zu beginnen.

Blicken wir zunächst eini­ge Jahre zurück. Nachdem Dennis 2010 als einer der Besten sei­nes Jahrgangs die Berufsausbildung zum Elektroniker mit Auszeichnung abschloss, arbei­te­te er erst ein Jahr in sei­nem Beruf bis er sich dazu ent­schloss am Berufskolleg für Gestaltung und Technik in Aachen den staat­lich geprüf­ten Techniker auf Abendschule zu begin­nen. Bereits hier erfuhr er schon, wie es ist neben der Arbeit ler­nen zu müs­sen und Prüfungen zu absol­vie­ren. Dies lief so gut, dass Dennis par­al­lel noch sein Fachabitur nach­hol­te und so Ende 2015 sein Fachabitur hat­te und staat­lich geprüf­ter Techniker war.

Warum ein Studium ?
Anfang 2016 führ­te sein beruf­li­cher Weg zur Abteilung der elek­tri­schen Konstruktion von QA. Nach etwas über einem Jahr im neu­en Beruf ent­schied er sich für das berufs­be­glei­ten­de Fernstudium zum Master of Science Elektrotechnik mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich EIT.

Auf die Frage, war­um er sich für die­ses Studium ent­schie­den hat, hat Dennis direkt meh­re­re Antworten: „Durch die Ausbildung zum staat­lich geprüf­ten Techniker für Automatisierungstechnik und durch mei­ne Arbeit bis dahin als Elektroniker im Bereich Automatisierung lag es für mich nahe, auch mei­ne wei­te­re Bildung in dem Fachbereich zu absol­vie­ren. Außerdem habe ich fest­ge­stellt, dass die Elektrotechnik mir liegt und ich viel Freude dar­an habe.“ Des Weiteren sieht er den Bereich der Automatisierungstechnik sehr zukunfts­ori­en­tiert und stark wach­send in den kom­men­den Jahren. „Ich den­ke, dass Aufgaben, die in der Industrie in Zukunft zu lösen sein wer­den eine gute Grundausbildung benö­ti­gen. Darauf möch­te ich nicht nur prak­tisch, durch mei­nen Beruf, son­dern auch theo­re­tisch durch das Studium vor­be­rei­tet sein. Ich möch­te einen tie­fe­ren Einblick in die Theorie hin­ter den Dingen erlan­gen, wel­che ich im täg­li­chen Berufsleben anwen­de und benutze.“

Das Studium
Das Fernstudium an der Hochschule Darmstadt besteht aus 7 Semestern Regelstudienzeit, wobei das 1. Semester ein Vorbereitungssemester, auf­grund des Quereinstiegs vom Techniker zum Master, ist.

„Erst wenn man die Prüfungen des Vorbereitungssemesters erfolg­reich bestan­den hat, darf man mit dem eigent­li­chen Studium begin­nen“, berich­tet Dennis. Er erin­nert sich noch gut an die Zeit zurück: „Überhaupt zum Studium zuge­las­sen zu wer­den ist schon eine Herausforderung. Neben Bewerbung mit Lebenslauf, Motivations- und Empfehlungsschreiben braucht man auch einen guten Techniker Abschluss, um zur Aufnahmeprüfung ein­ge­la­den zu wer­den. Besteht man dann die Aufnahmeprüfung und die Prüfungen am Ende des Vorbereitungssemesters beginnt das eigent­li­che Studium. Von ursprüng­lich über 40 stu­di­en­in­ter­es­sier­ten Quereinsteigern im Zulassungsprozess blie­ben am Ende nur 4 übrig, die dann wirk­lich auch mit dem Studium begon­nen haben.“

Die Inhalte
Vier Mal im Monat fin­den Vorlesungen in Präsenz statt, in der Regel frei­tags und sams­tags, manch­mal aber auch zusätz­lich sonn­tags. Die Klausuren am Ende eines Semesters sind auf zwei Wochenenden auf­ge­teilt. Das meis­te Wissen muss im Selbststudium nach Feierabend oder an den frei­en Wochenenden erar­bei­tet wer­den. „Dies erfor­dert schon einen hohen Grad an Selbstdisziplin und Motivation, beson­ders nach einem lan­gen Arbeitstag“, berich­tet uns Dennis. Auf Grund der Corona Pandemie fin­den aktu­ell kei­ne Präsenzveranstaltungen statt. Dies erspart zwar die Anreise zur Uni, erschwert jedoch die per­sön­li­che Interaktion und den Wissensaustausch mit Mitstudierenden und Professoren.

Im ers­ten Teil des Studiums wer­den tief­grei­fen­de Grundlagen der Elektrotechnik ver­mit­telt. Themen wie Systemtheorie und Signalverarbeitung ste­hen auf dem Programm. Mit dem 2. Semester schlägt man eine Fachrichtung ein. Spezielle Methoden der Regelungstechnik, ler­nen­de Regelungen, Robotik und Elektromobilität sind nur ein paar Inhalte. Fachübergreifende Fächer wie Kommunikationstechnik, Mitarbeiterführung und Arbeitsrecht wer­den unab­hän­gig von der Fachrichtung unter­rich­tet. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Masterthesis und dem aka­de­mi­schen Grad Master of Science.

Die Masterarbeit bei QA ?
Dennis befin­det sich aktu­ell im 4. Semester und im kom­men­den Sommersemester steht die Masterarbeit an. Hier war unse­re ers­te Frage natür­lich, ob er die­se bei QA schrei­ben will oder neue Erfahrungen in ande­ren Unternehmen sam­meln möch­te. „Meine Masterarbeit wür­de ich ger­ne bei QA machen, dies ist auch schon abge­klärt und freut mich sehr. Nur das Thema muss noch geklärt wer­den.“, erzählt Dennis. Hier bei QA hat er vie­le Möglichkeiten das gelern­te direkt prak­tisch umzu­set­zen und wird auch in vie­ler­lei Hinsicht unter­stützt. „Ich bin sehr froh, dass QA hier hin­ter mir steht, sei es von spon­ta­nem Urlaub zum Lernen kurz vor den Klausuren bis hin zu mei­ner beruf­li­chen Laufbahn nach dem Studium.“

Wie geht es nach dem Studium weiter? 
Seine Zukunft sieht Dennis wei­ter bei QA, nach dem Studium möch­te er bei uns blei­ben, sich jedoch mehr in Richtung Softwareentwicklung ori­en­tie­ren. Diesbezüglich gibt es auch schon inter­ne Absprachen, ver­rät er uns. Auch pri­vat soll sich nach dem Studium eini­ges ändern: „Ich bin zuver­sicht­lich, dass ich wie­der mehr Zeit für mei­ne Familie und Freunde habe. Nach dem Studium beginnt ein neu­er Lebensabschnitt und Themen wie Familienplanung und Hausbau oder ‑kauf ste­hen auch in den nächs­ten Jahren an.“

Wir wün­schen Dennis an die­ser Stelle viel Erfolg im wei­te­ren Studium, sei­ner beruf­li­chen Laufbahn und natür­lich auch, dass er pri­vat all sei­ne Ziele und Wünsche erreicht.

Weitere Tipps an unse­re Leserinnen und Leser 
Falls nun das Interesse an einem Studium oder einer ande­ren Fort- und Weiterbildung geweckt ist, hat Dennis noch eini­ge Tipps: „Zunächst ein­mal soll­te einem bewusst sein, dass ein berufs­be­glei­ten­des Studium sehr zeit­in­ten­siv ist. Freunde und Familie, ste­hen da öfters mal hin­ten an, beson­ders kurz vor den Klausuren. Generell soll­te man eine gro­ße Eigenmotivation und den Willen haben, das Studium durch­zu­zie­hen. Eine gute Unterstützung des Arbeitgebers ist außer­dem sehr wich­tig. Zusätzlich soll­te man auch eine Position im eige­nen oder einem ande­ren Unternehmen in Aussicht haben, die zu der Weiterbildung passt, so dass man nach sei­nem Studium auch direkt das Gelernte anwen­den kann.“

Wir sind auch in die­sem Jahr wie­der als Stipendiengeber dabei und unter­stüt­zen Robin Feistel, Masterstudent der Elektrotechnik mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik an der FH Aachen University of Applied Sciences mit einem Jahresstipendium. Wir freu­en uns sehr, dass Herr Feistel uns mit­ge­teilt hat, dass ins­be­son­de­re auch der Erhalt des Stipendiums ihn zu der Entscheidung bewegt hat, nach dem erfolg­rei­chen Abschluss des Bachelorstudiengangs auch noch den Master zu bele­gen. Das ist wirk­lich eine tol­le Bestätigung und zeigt, dass die Stipendien wirk­sam sind und den Studierenden dabei hel­fen, ihre ange­streb­ten Abschlüsse errei­chen zu können.

Herr Feistels Ziel ist es, spä­ter einen abwechs­lungs­rei­chen und anspruchs­vol­len Job im Bereich der Automatisierungstechnik zu fin­den, in dem er sich wei­ter­ent­wi­ckeln und sein Wissen wei­ter aus­bau­en kann. Sein beson­de­res Interesse liegt dar­in, Herausforderungen in der Automatisierung aus einer Kombination aus kon­struk­ti­ven, pneu­ma­ti­schen und elek­tri­schen Lösungen zu meis­tern. Also ein ech­tes Allroundtalent.

Leider konn­ten wir Herrn Feistel noch nicht im Rahmen der Stipendienverleihung ken­nen ler­nen. Aufgrund der Corona-Beschränkungen fand selbst­ver­ständ­lich kei­ne Präsenzveranstaltung im Aachener Rathaus mit per­sön­li­cher Überreichung der Stipendien statt. Stattdessen hat sich die FH Aachen etwas Tolles ein­fal­len las­sen! Schauen Sie doch mal für wei­te­re Informationen auf der Seite der FH Aachen vor­bei: Stipendienverleihung 2020

Wir freu­en uns, Herrn Feistel sobald die Corona-Lage dies zulässt, bei uns für ein per­sön­li­ches Kennenlernen und eine Präsentation des Unternehmens zu begrü­ßen. Bis dahin wün­schen wir Ihm auf die­sem Wege alles Gute und viel Erfolg beim wei­te­ren Studium!

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Mit Wirkung zum 11.01.2021 über­neh­men Andreas und Christian Fritz als Nachfolger von Heinz Monnartz die Geschäftsführung bei der Quality Automation GmbH und wer­den das Unternehmen zukünf­tig gemein­sam mit ihrem Vater Michael Fritz und den bei­den Prokuristen Friedhelm Steffens und Christian Franssen leiten.

Vorstellung neue Geschäftsführung

Heinz Monnartz grün­de­te die Quality Automation GmbH 2000 gemein­sam mit Michael Fritz und war bis 2018 im Unternehmen tätig. In den letz­ten zwei Jahren stand er uns wei­ter­hin als Geschäftsführer und wich­ti­ger Ansprechpartner zur Verfügung, ohne sich jedoch aktiv an den Geschäften zu betei­li­gen. Nun sei es für ihn aber an der Zeit gewe­sen, sich dem wohl­ver­dien­ten Ruhestand zu wid­men und „der Jugend Platz zu machen“. Heinz, wir wün­schen Dir und Deiner Frau Wilma alles Gute, viel Gesundheit und wei­ter­hin viel Spaß und span­nen­de Erlebnisse auf Euren Reisen!

Die Nachfolger Andreas und Christian Fritz ken­nen QA durch ihren Vater natür­lich schon seit der Gründung und sind bei­de seit eini­gen Jahren im Unternehmen ange­stellt. Andreas Fritz ist seit fast 10 Jahren im Bereich Softwareentwicklung und seit 2016 als Prokurist im Unternehmen tätig. Seit mehr als 3 Jahren ist Christian Fritz in der Applikationsentwicklung, zuletzt in lei­ten­der Funktion, angestellt.

Unterschrift beim Notar

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ver­trau­en den Fähigkeiten der neu­en Geschäftsführer und wün­schen ihnen viel Erfolg und Energie für ihre wich­ti­ge neue Funktion im Interesse einer nach­hal­ti­gen Weiterentwicklung des Unternehmens.

Auf eine Kontinuität in unse­ren Grundwerten, der Innovationsstärke, hohen Qualität und fai­ren Preisgestaltung kön­nen Sie sich als Kunde auch wei­ter­hin ver­las­sen. Wir dan­ken Ihnen ganz herz­lich für Ihr bis­he­ri­ges Vertrauen und freu­en uns auf die Fortsetzung einer ver­läss­li­chen und sta­bi­len Partnerschaft.

All überall auf den Tannenspitzen,
Sah ich goldene Lichtlein sitzen…

2020 war ein beson­ders Jahr, ein von Höhen und Tiefen, Hoffnung und Lockdowns gepräg­tes Jahr. Wir bli­cken zurück auf ent­beh­rungs­rei­che und unsi­che­re Zeiten.

Die Corona Pandemie war für uns alle ein gro­ße Herausforderung – sowohl beruf­lich als auch pri­vat. Einmal mehr ist deut­lich gewor­den, wie wich­tig das Thema Digitalisierung ist. Sei es für Home Schooling oder Home Office – ohne zuver­läs­si­ge Internetverbindung und funk­tio­nie­ren­de Software hät­te dies alles nicht funk­tio­niert. Und es ist natür­lich auch ein gro­ßes Ausbaupotential bewusst gewor­den. Wir sind froh, dass wir als Unternehmen dar­auf sehr gut vor­be­rei­tet waren. Da fast jeder Mitarbeiter einen eige­nen Laptop hat und über Microsoft Teams über die pas­sen­den Werkzeuge zur Remote Arbeit ver­fügt, konn­ten wir schnell ins Home bzw. Flex Office wech­seln und so die Ansteckungsgefahr im Büro deut­lich redu­zie­ren. Außerdem konn­ten wir so für die Mitarbeiter mit Kindern die Möglichkeit schaf­fen, Home Schooling und Arbeit unter einen Hut zu bekom­men. So muss­te man sich eben dar­an gewöh­nen, dass im Hintergrund von Meetings mal die Kinder bei den Hausaufgaben zu sehen waren. Hat es der Arbeitstätigkeit gescha­det? Wir den­ken nicht! Unsere Mitarbeiter mei­nen sogar, dass sie sich Zuhause auf kom­ple­xe Aufgaben teil­wei­se bes­ser kon­zen­trie­ren konn­ten und effi­zi­en­ter gear­bei­tet haben. Für uns defi­ni­tiv ein Grund, die Möglichkeit des Flex-Offices auch im nächs­ten Jahr noch wei­ter anzubieten.

Die all­ge­mei­ne Unsicherheit in der Industrie im ver­gan­ge­nen Jahr hat sich auch auf unser Unternehmen aus­ge­wirkt – Projekte wer­den ver­scho­ben, Anfragen zurück­ge­zo­gen, vie­le Kunden sind unru­hig und ver­un­si­chert. Die Einsätze wer­den kurz­fris­ti­ger. Die Flexibilität und Agilität des QA Teams ist gefragt. Für uns kein Problem. Danke für die­se Bereitschaft!

Doch zum Jahresende macht sich vor­sich­ti­ger Optimismus breit. Die Geschäfte zie­hen wie­der an, Budgets, Projekte und Anfragen für das kom­men­de Jahr neh­men zu. Das freut uns sehr, denn so kön­nen wir beru­higt ins nächs­te Jahr schau­en. Und auch all­ge­mein, erscheint zum Ende des Jahres Licht am Ende des Tunnels – der Impfstoff ist ein­satz­be­reit und wird dafür sor­gen, die Last des Gesundheitssystems zu redu­zie­ren und die Risikogruppen zu schützen!

Wir möch­ten uns an die­ser Stelle noch­mal ganz herz­lich bei unse­ren Mitarbeitern für den tol­len Einsatz und die Flexibilität bedan­ken. Ohne eure Unterstützung, euer Verständnis und euren Ideenreichtum wür­den wir heu­te nicht so gut da ste­hen, wie wir es tun. Das ist nicht selbst­ver­ständ­lich und wir sind wirk­lich stolz, ein so tol­les Team füh­ren zu dürfen.

Und natür­lich möch­ten wir uns auch bei unse­ren Kunden und Kooperationspartnern für das in uns gesetz­te Vertrauen, die Partnerschaftlichkeit und span­nen­de gemein­sa­me Projekte bedan­ken. Wir sind froh, dass alle Unternehmen es bis­her größ­ten­teils unbe­scha­det durch die Krise geschafft haben und eben­falls mit posi­ti­vem Blick in Richtung 2021 schauen.

Lassen Sie uns ver­su­chen, das Jahr zu einem geruh­sa­men und fried­li­chen Ende zu brin­gen. Wir wün­schen unse­ren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unse­ren Kunden und Kooperationspartnern sowie ihren Familien ein geseg­ne­tes Weihnachtsfest, erhol­sa­me Tage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Und das wich­tigs­te: Bleiben Sie gesund!

Michael Fritz
Managing Director

Andreas Fritz

Christian Fritz

Friedhelm Steffens

Christian Franssen

„20 Jahre QA, das ist eine ech­te Erfolgsgeschichte!“ – so ver­leiht unser Geschäftsführer Michael Fritz sei­ner Freude und sei­nem Stolz über das Firmenjubiläum Ausdruck.

Und tat­säch­lich, die Entwicklung der Quality Automation GmbH kann sich wirk­lich sehen las­sen. Seit der Gründung im Jahre 2000 hat sich das Unternehmen kon­ti­nu­ier­lich ver­grö­ßert und die Tätigkeitsfelder wei­ter aus­ge­baut. Das Portfolio umfasst mitt­ler­wei­le neben der klas­si­schen SPS-Programmierung auch die Elektrokonstruktion und ‑fer­ti­gung, Bildverarbeitung, Antriebstechnik, Robotik, Hochsprachenentwicklung und als Produkt unser eige­nes ERP-System für KMU. Ob Retrofit, Umbau oder Entwicklung und Fertigung von neu­en Anlagen – als Generalunternehmer oder in der Funktion als Projektleitung rea­li­sie­ren wir für unse­re Kunden aus aller Welt und allen Branchen seit nun 20 Jahren erfolg­reich Projekte. Schauen Sie für wei­te­re Informationen doch mal auf unse­rer neu gestal­te­ten Seite zur Firmengründung und Historie von QA vorbei!

„20 Jahre – das macht bei unse­rer Belegschaft mehr als 550 Mannjahre an Erfahrung. Wir haben ein enor­mes Know-How, einen Wissensschatz auf den wir zurück­grei­fen kön­nen und der stän­dig wei­ter wächst. Davon pro­fi­tie­ren wir und unse­re Kunden glei­cher­ma­ßen!“ meint Herr Fritz.

Wir dan­ken auf die­sem Wege sehr herz­lich unse­ren Mitarbeitern für den tol­len Einsatz in all den Jahren und unse­ren Kunden für das ent­ge­gen­ge­brach­te Vertrauen und die Zusammenarbeit. Leider hat die Situation in die­sem Jahr unse­ren Tag der offe­nen Tür und eine gro­ße Feier zum Jubiläum ver­hin­dert. Aufgeschoben ist aber nicht auf­ge­ho­ben: wir hof­fen fest dar­auf, im nächs­ten Jahr gemein­sam mit all unse­ren Mitarbeitern und Kunden gebüh­rend nach­fei­ern zu kön­nen! Bis dahin, möch­te sich Herr Fritz per­sön­lich mit einer Videobotschaft bedan­ken. Auf die nächs­ten 20 Jahre! Bleiben Sie gesund!

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Bereits seit 2012 bie­tet die Quality Automation GmbH in Zusammenarbeit mit der IHK Aachen Ausbildungsplätze an. In die­sem Artikel wol­len wir per­sön­li­che Einblicke in die Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik geben. 

Marius Barth ist 24 Jahre alt und bereits im drit­ten Ausbildungsjahr bei QA. Jedoch schon vor sei­ner Ausbildung hat­te Marius Kontakt zu uns. Während sei­nes Elektrotechnik Studiums an der RWTH Aachen such­te er nach einem Nebenjob und wur­de über Bekannte auf QA auf­merk­sam. Leider konn­ten wir ihm zu die­ser Zeit kei­nen Nebenjob anbie­ten und so blieb es zunächst nur bei die­sem kur­zen Kontakt. Als sich Marius jedoch eini­ge Zeit spä­ter dazu ent­schied, die Uni zu ver­las­sen, um mehr Erfahrungen im prak­ti­schen Bereich zu sam­meln, erin­ner­te er sich sofort wie­der an QA und bewarb sich auf einen Ausbildungsplatz.

Das Bewerbungsverfahren

Da Marius sich schon immer für Elektrotechnik begeis­tert und dies auch stu­diert hat, such­te er selbst­ver­ständ­lich auch nach einer Ausbildung in die­sem Bereich. „Es gibt sehr vie­le ver­schie­de­ne Spezialisierungen für Elektroniker, aber Automatisierungstechnik ist aus mei­ner Sicht die Fachrichtung, die sich in Zukunft am stärks­ten ent­wi­ckeln wird und sehr span­nend blei­ben wird“, begrün­det Marius sei­ne Entscheidung. Das er sich dafür auch die rich­ti­ge Firma aus­ge­sucht hat­te wur­de ihm bereits beim Vorstellungsgespräch klar. „Nach einem Gespräch mit Michael Fritz, wel­ches mir noch immer in sehr posi­ti­ver Erinnerung ist, wur­de mir in einem Rundgang die gesam­te Firma gezeigt und ich konn­te bereits vie­le Mitarbeiter per­sön­lich ken­nen­ler­nen. Ich war beein­druckt von dem gro­ßen Umfang und der Breite der Aufgabenfelder. ‚Eine Ausbildung hier hat Zukunft und wird sicher­lich sehr abwechs­lungs­reich‘, waren mei­ne ers­ten Gedanken.“

Die Ausbildung

Die 3,5‑jährige Ausbildung bie­tet umfang­rei­che Einblicke in die Bereiche der Installation, der elek­tri­schen Konstruktion und Softwareentwicklung. Es besteht die Möglichkeit zur Verkürzung der Ausbildungszeit. Für Marius war bis­her die Softwareentwicklung am span­nends­ten. „Es ist toll zu sehen, wenn sich Objekte oder Anlagenteile genau so bewe­gen wie man es sich zuvor über­legt und sel­ber pro­gram­miert hat“, erzählt Marius begeis­tert. Mit hohen Ansprüchen sowohl an sich selbst, als auch an QA als Ausbildungsbetrieb begann er im August 2017 sei­ne Ausbildung: „Ich woll­te selbst­stän­di­ger wer­den, ver­ant­wor­tungs­vol­le Aufgaben über­neh­men und mir mit der Ausbildung einen Grundstein für mei­ne wei­te­re beruf­li­che Zukunft legen.“

Ein typi­scher Arbeitstag

„Einen typi­schen Arbeitstag gibt es so nicht, da wir selbst als Auszubildene direkt von Anfang an mit an wich­ti­gen Projekten arbei­ten und die­se sehr viel­fäl­tig sind“, erzählt Marius. „Am Anfang der Ausbildung bestan­den die Hauptaufgaben über­wie­gend aus der Installation. Mit und mit kamen immer mehr Aufgaben dazu und ich lern­te neue Bereiche ken­nen.“ Jetzt, wo er alle Abteilungen durch­lau­fen und viel gelernt hat, freut er sich auf eine Übungsaufgabe, die er dem­nächst absol­vie­ren soll: „In die­ser Übung ist das Wissen der gesam­ten Ausbildung gefragt. Ich soll von der Konstruktion, über den Schaltschrankbau und der Softwareentwicklung, bis hin zur Installation und Inbetriebnahme alle Bereiche der Automatisierungstechnik in einem Projekt selbst­stän­dig erarbeiten.“

Die Prüfungsvorbereitung

„QA besitzt kei­ne Ausbildungswerkstatt im klas­si­schen Sinne, son­dern die Auszubildenden arbei­te­ten direkt beim Kunden. Dadurch ent­ste­hen immer neue und ande­re span­nen­de Aufgaben, was nicht nur eine super Prüfungsvorbereitung ist, son­dern einen auch sehr gut aufs spä­te­re Berufsleben vor­be­rei­tet“, berich­tet Marius. Auf die Zwischen- und Abschlussprüfungen wer­den die Auszubildenen zusätz­lich in einer spe­zi­el­len Prüfungsvorbereitung mit einem Ausbildungstrainer und extra Betreuung vor­be­rei­tet. Dies ist auch für unse­ren Geschäftsführer Michael Fritz von gro­ßer Bedeutung: „Wir brau­chen gut aus­ge­bil­de­te Fachleute. Darum ist es mir wich­tig, dass unse­re Auszubildende wäh­rend ihrer gesam­ten Ausbildungszeit sehr gut betreut und unter­stützt wer­den. Die Investition in unse­re Auszubildende lohnt sich und wir freu­en uns sehr, wenn sie nach einer guten Abschlussprüfung wei­ter­hin bei uns blei­ben und unser Team verstärken.“

Das soll­te man mitbringen

Die Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik ist kom­plex und anspruchs­voll, eröff­net einem jedoch sehr gute Zukunftsperspektiven. „Motivation und Durchhaltevermögen sind gefragt, denn man ist von Anfang an mit­ten in der Arbeitswelt und lernt täg­lich etwas neu­es“, erin­nert sich Marius an den Beginn sei­ner Ausbildung zurück. „Natürlich wird man immer von den Kollegen unter­stützt und kann in einer ange­neh­men Arbeitsatmosphäre auch jeder­zeit sei­nen Betreuer um Rat fra­gen.“ Als wei­te­re wich­ti­ge Eigenschaften soll­ten neue Auszubildende Eigenständigkeit, Zuverlässigkeit und Eigeninitiative mit­brin­gen. Die Ausbildung geht von Softwareentwicklung in Büroumgebung bis hin zu Installationen direkt in der Produktionshalle an der Anlage. 

Wie geht es für Marius weiter ? 

Im Juni die­ses Jahres fin­det für Marius die theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Abschlussprüfung statt. Eine Übernahme durch QA steht auch schon fest. Jedoch soll dann noch lan­ge nicht Schluss sein. „Ende die­ses Jahres wer­de ich berufs­be­glei­tend mit der Ausbildung zum staat­lich geprüf­ten Techniker begin­nen“, ist sich Marius schon sicher. Er möch­te danach noch anspruchs­vol­le­re Aufgaben und mehr Verantwortung über­neh­men. „Kontinuierliche Entwicklung ist für unser Team extrem wich­tig. Daher unter­stüt­zen wir Weiterbildungsmaßnahmen und fach­spe­zi­fi­sche Schulungen“, berich­tet uns Michael Fritz. „Für Marius bedeu­tet dies, die gelern­te Theorie direkt bei sei­ner Arbeit als elek­tri­scher Konstrukteur umzu­set­zen. Wir freu­en uns, dass er die­sen Weg gewählt hat.“